Bank of Scotland





Bank of Scotland - Tagesgeld und Festgeld

Die Bank of Scotland gehört mit einer 300jährigen Unternehmensgeschichte zu einer der traditionsreichsten und größten Banken Europas und ist seit Januar 2009 Teil der weltweit agierenden Lloyds Banking Group.

Als Bank of Scotland Corporate ist sie in Deutschland schon seit 1998 als Geschäftsbank im Gebiet der Unternehmensfinanzierung tätig. Seit Anfang 2009 bietet sie als reine Onlinebank mit Sitz in Berlin auch Privatkunden aus Deutschland ihre Produkte und Dienstleistungen an. 100.000 neue deutsche Privatkunden und Einlagen in einer Höhe von 1,50 Milliarden Euro konnte die Bank of Scotland 2009 verzeichnen.

Dienstleistungen und Produkte

Hinsichtlich ihrer Dienstleistungen und Produkte hebt sich die Bank of Scotland insbesondere durch ihr sogenanntes Garantiepaket von anderen Banken ab. Der Inhalt dieses Garantiepaketes besagt u.a., dass die Bank of Scotland stets in ihren Tagesgeldangeboten über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank bleibt.

Neben dem Bereich des Tagesgeldes bietet die Onlinebank auch die Möglichkeit der Geldanlage als Festgeld zum garantierten Festzins für einen festgelegten Zeitraum an. Die Höhe des anzulegenden Betrages unterliegt sowohl beim Tagesgeld als auch Festgeld keiner Mindesteinlage.

Ab 500.000 Euro Einlage auf ein Tagesgeldkonto behält sich die Bank of Scotland jedoch eine Abänderung des Zinssatzes vor. Als ausschließlich online tätige Bank zeichnet sich die Bank of Scotland durch einen transparenten und übersichtlichen Internetauftritt aus und bietet seinen Kunden neben dem Kundenservice per Mail auch einen telefonischen Rückrufservice an.

Einlagensicherung

Bei der Einlagensicherung handelt es sich um den Schutz des Bankkunden vor Verlust des angelegten Geldes beispielsweise im Fall einer Insolvenz der Bank.
Die Bank of Scotland gewährleistet die Einlagensicherung über den Financial Services Compensation Scheme (FSCS), dem britischen Einlagensicherungsfonds. Dabei sind bis zu etwa 55.000 Euro (50.000 britische Pfund) der Einlagen, auch für Anleger aus Deutschland, zu 100 Prozent gesichert. Deutsche Einlagensicherungsfonds greifen im Bedarfsfall nicht.

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