Commerzbank





Commerzbank - Karten, Konten und Anlage

Hanseatische Kaufleute gründeten 1870 die "Commerz- und Disconto-Bank" in Hamburg. Die erste Tochtergesellschaft wurde bereits drei Jahre später in London ins Leben gerufen, die "London and Hanseatic Bank". Die ersten Filialen in Deutschland, entstanden erst 1897 in Frankfurt am Main und Berlin. Nach mehreren Fusionen war die Commerzbank 1971 eine der ersten deutschen Banken, die in New York eine Filiale eröffnete.

Die Commerzbank ist heute die Zweitgrößte Bank Deutschlands. Zurzeit besitzt sie allerdings keine eigene Fondgesellschaft. Zudem ist der deutsche Staat mit 25% und einer Aktie an der ihr beteiligt. Das Portfolio der Commerzbank ist, wie bei allen Banken, in Privat- und Geschäftskunden unterteilt. Für Privatkunden bietet die Commerzbank kostenfreie Girokonten (kostenfrei ab einem monatlichen Geldeingang von mind. 1.200,00 Euro), kostenfreie Schülerkonten, Finanzierungen und Kredite, wie den KfW-Studienkredit, Ratenkredit und Zielkredite. Ebenso Kreditkarten gehören, neben Bausparen und Immobilienfinanzierungen, zu den Hauptangeboten für Privatkunden. Es werden jedoch auch Versicherungen wie Lebensversicherungen angeboten. Die Commerzbank arbeitet dabei mit der Generali Lebensversicherung AG zusammen

Die Businesskonten für Geschäftskunden teilen sich in 3 Varianten auf: Aktiv-Konto, Aktiv-Plus-Konto und Komfort-Konto. Der Unterschied liegt in der Anzahl der Transaktionen, die monatlich durchgeführt werden. Die Monatspauschale ist darauf abgestimmt und dementsprechend höher bzw. niedriger. Bei den Finanzierungen wartet die Commerzbank mit dem Gewerbekredit, dem Investitionskredit und einer Leasingvariante auf. Im Bereich der Versicherungen bietet die Commerzbank ihren Geschäftskunden die Vorsorge für Selbständige, wie auch die betriebliche Altersvorsorge an.

Ebenso ist der Handel mit Wertpapieren wie Bundeswertpapieren, Zertifikaten und Investmentfonds wie bspw. Rentenfonds, Aktien- und Geldmarktfonds, Kerngeschäft der Commerzbank.