Direktbank Festgeld: Zinsen und Konditionen Unterschiede
Schaut man sich die Zinsen und weiteren Konditionen im Bereich Festgeld an, so stellt man häufig Eines fest:
Das Direktbank Festgeld bietet sehr häufig bessere Konditionen als das von den Filialbanken angebotene Festgeld. Bezüglich der Zinsen ist es beispielsweise so, dass die Direktbanken bei ihrem Direktbank Festgeld auf der einen Seite generell einen etwas höheren Zinssatz als Filialbanken anbieten können, und auf der anderen Seite auch häufig Neukunden einen zusätzlichen Bonuszins offerieren.
Zu begründen sind diese meistens im Vergleich besseren Konditionen vor allen Dingen damit, dass die Direktbanken weniger Kosten als Filialbanken haben und somit bessere Konditionen in Form von guten Zinsen an den Anleger weiter geben können. Bei der Sicherheit gibt es keinen grundsätzlichen Unterschied beim Festgeld zwischen Direktbank und Filialbank, denn alle Banken in Deutschland fallen unter die gesetzliche Einlagensicherung. Nur bei Beträgen über 50.000 Euro muss der Anleger sich informieren, wie hoch die Einlagensicherung bei der jeweiligen Bank ist.
Was ist beim Direktbank Festgeld besonders zu beachten?
Beim Festgeld der Direktbank ist es häufig so, dass eine Staffelung der Zinsen vorgenommen wird. Es wird natürlich mit den besten Konditionen geworben, zum Beispiel einem Zinssatz von vier Prozent, jedoch muss man als Anleger wissen, dass sich dieser gute Zinssatz dann vielleicht nur auf eine Festlegedauer von fünf Jahren bezieht.
Typisch gerade für die Direktbanken im Bereich Festgeld ist auch, dass Neukunden einen zeitlich befristeten Bonuszinssatz erhalten. Auch auf diese Tatsache sollte man achten, wenn mit guten Zinsen geworben wird. Hat man innerhalb des letzten Jahres ein Konto bei der jeweiligen Direktbank gehabt, gilt man nämlich oftmals nicht mehr als Neukunde.




