Kreditnebenkosten beim Hauskauf / Immobilienkauf
Kreditnebenkosten beim Hauskauf fallen dann an, wenn die Bank als Kreditgeber bezüglich vom Immobilienkauf schätzen lässt, welchen Wert die zu finanzierende Immobilie hat, da dadurch aus der Wert der Sicherheit im Rahmen der Grundschuld bestimmt wird. Solche Schätzgebühren können durchaus im Bereich von eintausend Euro liegen und sind oftmals abhängig vom Gegenwert.
Vermeiden lassen sich diese Gebühren mitunter dadurch, dass man selber ein Wertgutachten anfertigen lässt, und zwar von einem preiswerten Gutachter. Weiterhin zählen auch Bereitstellungszinsen zu den möglicherweise veranschlagten Kreditnebenkosten. Diese fallen in der Regel dann an, wenn zwischen Abschluss der Darlehensvertrages nach dem Immobilienkauf und der Auszahlung der Kreditsumme mehrere Wochen oder gar Monate liegen. Auch bezüglich dieser Gebühren besteht Verhandlungsspielraum, ausschalten kann man die Gebühren im Grunde nur dadurch, dass man das Darlehen erst dann „fest macht“, wenn man den Betrag auch benötigt und nicht schon Wochen oder Monate im Voraus.




