Umschuldung: Dispokredit auf Ratenkredit
Der größte Vorteil der Umschuldung besteht darin, dass sich zunächst einmal die zu zahlenden Zinsen deutlich reduzieren. Zahlt man beim Dispokredit rund 13 Prozent im Jahr für die Kontoüberziehung, so sind es beim Ratenkredit nur zwischen sechs und maximal zehn Prozent. Zudem baut man mit dem Ratenkredit seine Schulden nach und nach ab, während die Kontoüberziehung beim Dispokredit oftmals über Jahre hinweg gleich hoch bleibt.
Das Positive für den Kreditnehmer bei der Umschuldung von der Kontoüberziehung hin zum Ratenkredit ist zudem neben der Zinsersparnis, dass die Umschuldung jederzeit möglich ist und keine zusätzlichen Kosten verursacht, außer einer eventuell zu zahlenden Bearbeitungsgebühr bei Aufnahme des Ratenkredites, aber diese Gebühr hat man durch die Zinsersparnis sehr schnell wieder heraus. Um die Umschuldung vorzunehmen, muss man lediglich einen Ratenkredit beantragen und kann dann den Dispokredit sofort mit dem erhaltenen Kapital ablösen, sprich das Girokonto ausgleichen. Da der Dispokredit an keine Laufzeiten oder sonstige Vorgaben geknüpft ist, ist eine „Rückzahlung“ natürlich jederzeit ohne Kosten und Gebühren möglich.




