Eigenheimfinanzierung Vergleich anfordern!

Eigenheimfinanzierung: günstig Ihr Eigenheim
finanzieren!
Soll der Traum vom eigenen Haus mit einem
Kredit
der Bank finanziert werden, spricht man von einer
Eigenheimfinanzierung. Sie wird Bauherren
und Hauskäufern zur
Verfügung gestellt, die das gekaufte Objekt selbst nutzen
wollen, um mit ihrer Familie in den eigenen vier Wänden zu
wohnen.
Für die
Eigenheimfinanzierung
stehen verschiedene
Darlehensarten und Darlehensvarianten zur
Verfügung, die auf
Wunsch auch miteinander kombiniert werden können. So ist es
möglich, die Eigenheimfinanzierung auf die individuellen
Bedürfnisse abzustimmen, so dass eine langfristige
Finanzierbarkeit gegeben ist.
Die Planung der Eigenheimfinanzierung
Vor dem Termin mit der Bank oder mit dem Finanzberater sollten einige
wichtige
Fakten der Eigenheimfinanzierung
geklärt werden. Der
erste Schritt ist dabei die Auflistung aller anfallenden Kosten. Hierzu
gehören natürlich die Bau- oder Renovierungskosten,
aber auch die Kaufkosten für das Haus oder das
Grundstück sowie anfallende Makler- und Notargebühren
sind in der Kostenaufstellung zu berücksichtigen. Letztlich
sollte auch Geld für die Außenanlagen eingerechnet
werden. Wichtig ist dabei, alle Kosten großzügig zu
ermitteln, um eine spätere Nachfinanzierung zu vermeiden.
Anschließend muss geprüft werden, ob die
notwendige
Fremdkapitalsumme für die
Eigenheimfinanzierung, die sich aus
den ermittelten Kosten abzüglich des vorhandenen Eigenkapitals
berechnet, mit dem eigenen Einkommen tatsächlich tragbar ist.
Hierfür werden die Einnahmen den Ausgaben
gegenübergestellt, das verbleibende Kapital kann für
die Rückzahlung der Eigenheimfinanzierung verwendet werden.
Die Wahl des Darlehens
Für die Eigenheimfinanzierung stehen Kreditnehmern
unterschiedliche Darlehensvarianten zur Verfügung. Das am
häufigsten vergebene Darlehen für die
Eigenheimfinanzierung ist das
Annuitätendarlehen,
welches eine
Laufzeit von mehr als 30 Jahren aufweisen kann. Die
Zinsbindungsfrist
dieses Darlehens kann individuell mit der Bank vereinbart werden, sie
kann zwischen 5-20 Jahren betragen.
Um während der
Zinsbindungsfrist neben den monatlichen Raten weitere Beträge
zur Rückzahlung verwenden zu können, ist die
Vereinbarung eines Sondertilgungsrechtes sinnvoll. Daneben ist auch das
Bauspardarlehen für die Eigenheimfinanzierung
beliebt. Es kann
in Anspruch genommen werden, wenn der Bausparvertrag zuteilungsreif
ist. Das Bauspardarlehen bietet vor allem den Vorteil niedriger Zinsen,
zudem bietet es die Möglichkeit jederzeitiger Sondertilgungen.
Aufgrund der deutlich kürzeren Laufzeit von Bauspardarlehen
sind die monatlichen Raten für diese Form der
Eigenheimfinanzierung etwas höher, die Gesamtkosten hingegen
sind gering.
Eine dritte Möglichkeit der Eigenheimfinanzierung
bieten tilgungsfreie
Darlehen.
Diese können zum Beispiel dann
eingesetzt werden, wenn bereits ein Bausparvertrag vorhanden, aber noch
nicht zuteilungsreif ist. Alternativ kann mit einem tilgungsfreien
Darlehen, für das ausschließlich die Zinsen bezahlt
werden, auch eine Lebensversicherung zwischenfinanziert werden.
Worauf
bei der Eigenheimfinanzierung zu achten ist
Beim
Abschluss einer Eigenheimfinanzierung
sollten Kreditnehmer vor
allem auf einen günstigen Zinssatz achten. Als
Vergleichsgröße kann der effektive Jahreszins
für die Eigenheimfinanzierung genutzt werden, denn dieser
beinhaltet auch anfallende Bearbeitungsgebühren, so dass diese
nicht gesondert geprüft werden müssen.
Weiterhin
sollten Kreditnehmer bei ihrer Eigenheimfinanzierung
auf
eine
möglichst hohe Flexibilität achten, um
zum Beispiel
Sondertilgungen
in den Vertrag einbringen zu können. Weiterhin
ist insbesondere in niedrigen Zinsphasen eine lange Zinsbindungsfrist
zu beachten, denn diese gibt lange Planungssicherheit, da sich
während der Zinsbindungszeit auch die monatliche Rate nicht
verändern kann.
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