Immobilien-Kreditzinsen Vergleich anfordern!
Kreditzinsen für Immobilien sichern
Wer den Erwerb einer eigenen Immobilie ins Auge fasst, der wird in der
Regel nicht darum herum kommen, sich mit einem komplexen Thema zu
befassen: Den Kreditzinsen für Immobilien. Die
Kreditzinsen
für Immobilien haben einen
maßgeblichen
Einfluss auf die meisten Finanzierungsvorhaben, da kaum
ein Bauherr in Deutschland seine Immobilie komplett aus Ersparnissen
finanzieren kann. Die überwiegende Mehrheit der
Immobilienkäufer und Bauherren ist vielmehr auf Fremdkapital
angewiesen, da es im Allgemeinen oft um Kaufbeträge von
deutlich über 100.000 Euro geht.
Wovon hängen die Immobilien-Kreditzinsen ab?
Die
Kreditzinsen für Immobilien
Finanzierungen hängen dabei vor allem von der allgemeinen
Marktzinslage
ab und können im Laufe der Jahre deutlichen Schwankungen
unterliegen. Grundsätzlich gilt dabei folgender Zusammenhang:
Niedrige Leitzinsen führen in der Regel auch zu niedrigeren
Kreditzinsen für Immobilien. Gerade in wirtschaftlich
schwachen Zeiten, wie der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009
befinden sich die
Kreditzinsen für Immobilien
daher aufgrund einer entsprechenden Geldpolitik der Notenbanken immer
wieder
auf Tiefstständen.
Für potentielle Bauherren und Immobilienkäufer ist
der Abschluss einer Finanzierung daher besonders in Rezessionsphasen
interessant.
Wie kann man sich gegen steigende Zinsen absichern?
Allerdings können nicht nur jene Bauherren und
Immobilienkäufer
von Niedrigzinsen profitieren,
die genau in der Rezession ihr Bauvorhaben umsetzen wollen. Vielmehr
besteht auch für solche Interessenten eine
Möglichkeit, sich die Niedrigzinsen auf Dauer zu sichern, die
erst in einigen Jahren ein konkretes Bau- oder Kaufvorhaben planen. In
diesem Zusammenhang spielen Forward Darlehen eine wichtige Rolle. Mit
diesen Darlehen, bei denen der Kreditbetrag erst nach einer sogenannten
Vorlaufzeit ausgezahlt wird, sichern sich die Kreditnehmer niedrige
Immobilien-Kreditzinsen
auf Dauer gegen einen geringfügigen Zinsaufschlag. Diese
Darlehen lohnen sich besonders dann, wenn die Zinsen während
der Vorlaufzeit, die bis zu sechs Jahre betragen kann, deutlich
ansteigen.
Eine alternative Möglichkeit, sich niedrige
Immobilien-Kreditzinsen
auch für zukünftige Finanzierungsvorhaben zu sichern,
ist der Abschluss eines Bausparvertrages. Im Rahmen eines
Bausparvertrages erhalten potentielle Kreditnehmer einen festen
Darlehenszinssatz
zugesagt, zu dem sie bei Fälligkeit des Bausparvertrages einen
Kredit erhalten können, der bis zu 60 Prozent der Bausparsumme
betragen kann. Allerdings müssen im Rahmen eines
Bausparvertrages auch immer entsprechende Einzahlungen erfolgen, damit
dieser überhaupt fällig wird und damit dann auch
tatsächlich ein Darlehen beansprucht werden kann.
Die Zusammensetzung der Kreditzinsen für Immobilien:
Doch wie setzen sich die Kreditzinsen für
Immobilien eigentlich zusammen? Grundsätzlich
bestehen die
Kreditzinsen
für Immobilien immer aus dem Nominalzins, zu dem die Bank den
Kredit zur Verfügung stellt. Dazu kommen beispielsweise noch
die Bereitstellungszinsen und die Abschlusskosten. Außerdem
können Kreditzinsen für Immobilien je nach
Zinsbindungsdauer deutlich variieren. Eine lange Zinsbindungsdauer von
20 oder 30 Jahren verteuert die Kreditzinsen für Immobilien
dabei im Vergleich zu einer 5 oder 10 jährigen
Zinsbindung
deutlich. Besonders deutlich fällt dieser Effekt eben auch in
Niedrigzinsphasen aus. Allerdings ist die Vereinbarung einer langen
Zinsbindung auf jeden Fall ratsam, damit eine maximale
Planungssicherheit gewährleistet werden kann. Die Angabe der
Kreditzinsen erfolgt übrigens grundsätzlich als
Nominalzins und Effektivzins, wobei der Effektivzins auch die
Bereitstellungskosten für das Darlehen beinhaltet.
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